Warschau

Archiv

Café Tůma

Das Café Tůmová in der Straße Lazarská war ein typisches literarisches Café in der Prager Zwischenkriegszeit. show

Lublaňská-Str. 57, Krankenhaus

Lublaňská-Str. 57, Krankenhaus show

Rašínovo (former Palackého) nábřeží 4

The buildings located between Palacký and Jirásek bridges were built toward the end of 19th century in an opulent style. show

1933-39

Prag 1933–1939: Das Zusammenleben der Nationalitäten in der Zeit der Arbeitslosigkeit show

1939-45

1939–45: Prag als Herz des Deutschen Reichs show

1945

Prag in der Dämmerung - Ende oder ein neuer Anfang 1945? show

Arbeit

Arbeit show

Arbeiter Illustrierte Zeitung

Die Arbeiter Illustrierte Zeitung (AIZ), die zuerst 1924 in Willi Münzenbergs Berliner Neuem Deutschen Verlag veröffentlicht wurde, wurde schnell die wahrscheinlich show

Arbesplatz – „Arbesakos“

In den böhmischen und mährischen Städten, in denen sich Roma aus der Slowakei neu niederließen, gab es immer einen bestimmten öffentlichen Platz, der eins der wichtigsten Zentren ihres Lebens show

Arco

Milena Jesenská, damals Schülerin des Mädchengymnasiums „Minerva“ besuchte häufig das Café Arco. Hier begegnete sie Ernst Pollak, ihrem künftigen Mann, mit dem sie später nach Wien zog. show

Arco Café

In der Prager Vorkriegszeit dominierten drei Cafés, in denen sich eine Zeit lang die internationale Gesellschaft regelmäßig traf, die das Kulturleben des Landes bereicherte. show

Ausstellungsgelände

Ein Ort von sehr großer Bedeutung für die tschechischsprachigen Bürger der ersten Republik. 1891 fand hier die erste Jubiläumsausstellung statt, bis zum Zerfall Österreich-Ungarns folgten show

Bahnhof Bubny

Während des Zweiten Weltkriegs gingen fast fünfzigtausend Menschen, die mit den Transporten in die Konzentrationslager und Ghettos im Osten Europas gebracht wurden, durch den Bahnhof Bubny. show

Bahnhof Dewitz

Nach einigen Wochen – der genaue Tag ist unbekannt – werden die Internierten aus der Kaserne zum Bahnhof Prag-Dewitz gebracht. show

Banh-mi Makers

Tomáš show

Belgická 25

This building was constructed in 1898 and from the very beginning served as an orphanage for Jewish boys. show

Bertramka - Mozart-Gemeinde

Die Sommervilla der Familie Dušek in Smíchov „Bertramka“ ist berühmt dafür, dass Wolfgang Amadeus Mozart bei seinen Besuchen in Prag 1787 und 1791 hier wohnte. show

Biograf Koruna

Ab den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert gab es an dieser Adresse den bekannten Essensautomat. Im Jahre 1914 wurde hier ein Kino eröffnet. show

Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland

Als im März 1939 die deutsche Wehrmacht Prag besetzte und das sog. Protektorat Böhmen und Mähren errichtete, blieb vielen Gegnern des Nationalsozialismus nur die Flucht in die Botschaften. show

Bulovka Hospital

Opened in 1931, Bulovka Hospital became very quickly one of the most important hospitals in Prague. show

Café Mánes

Das Café war Teil des Gebäudekomplexes Mánes, welches im klaren funktionalistischen Stil erbaut wurde. show

Café im Gemeindehaus

„Wir müssen noch ins Repre, die Hartnäckigen haben dort immer montags eine Sitzung,“ schreibt im Dezember 1918 der Maler Jan Zrzavý an seinen Freund Johannes Urzidil. show

Continental

Das Café Continental, welches in einer der stark belebten und beliebten Straßen Prags schon seit über 50 Jahren existiert, also über zwei Generationen, ist durchstrickt voller Erinnerungen an show

Cricket in Prag

Cricket ist eine Mannschaftssportart, die insbesondere in den Ländern des Commonwealth überaus populär ist. Seine Anfänge nahm der Sport im 13. Jahrhundert. show

Das deutsche Casino

Im deutschen Casino (im Deutschen, später Slawischen Haus) in der Straße „Na Příkopě“ war der Sitz des Künstler- und Schriftstellerverbands Concordia, dessen Mitglied auch Friedrich show

Der Deutsche Fußballclub Prag – ein Fußballverein aus dem Herzen Prags

1896 entstand aus der Fußballabteilung des Vereins Regatta Prag der eigenständige Deutsche Fußballclub Prag. show

Der Deutsche Fußballclub Prag – ein Verein entsteht neu

Der 1896 gegründete Deutsche Fußballclub Prag, Vizemeister Deutschlands von 1903, später Stammverein vieler Nationalspieler der Tschechoslowakei stellte im Zuge des Münchener Abkommens 1938 seine show

Der Deutsche Fußballclub Prag – ein Verein von gestern und heute

Der 2016 offiziell neu gegründete Deutsche Fußballclub Prag steht in der Tradition des 1896 entstandenen Erfolgsvereins. show

Der Gesangsverein Hlahol und Chorverbände

Der Prager Chor Hlahol gehört zu den bedeutendsten tschechischen Gesangsvereinen. Er spielte eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess eines tschechischen Nationalverständnisses und trug zur show

Die Tschechische Industrie- und Handelskammer

Für die Tschechische Industrie- und Handelskammer übersetzte der Schriftsteller und Sprachwissenschaftler Pavel Eisner, der auch in der Prager Presse publizierte. show

Die deutsche Exilpresse

Die deutsche Exilpresse in Prag 1933–1938 show

Die zionistische Bewegung

Die zionistische Bewegung und die jüdische Jugend show

Dlouhá 33,Transporthilfe

Dlouhá-Str. 33, Transporthilfe; Jüdische Arbeitszentrale; Treuhandstelle Nr. 4 show

Edgar Hahnewald

Soběslavská 2257/35, Praha 3 show

Edison

Eines der dominanteren Bauwerke an der heutigen Kreuzung bei Můstek ist das ehrwürdige Bauwerk der Architekten Alena und Jan Šrámek aus dem Jahr 1983 mit geknickten Schaufenstern und einem show

Egon Erwin Kisch – der rasende Kicker

Der in Prag geborene Egon Erwin Kisch (1885-1948) gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg begann er zu publizieren. show

Elementary school Botičská

In the early October 1938, when the Poppers arrived in Prague, Robert was eight. He continued his school attendance and went to a nearby, German speaking school. show

Emerich Rath – ein deutsch-tschechischer Allround-Sportler

Emerich Rath (1883-1962) war ein aus Prag stammender deutschsprachiger Sportler, der sich auszeichnete durch Erfolge in unterschiedlichsten Sportarten. show

Erich Ollenhauer

Na Pískách 1835/32, Praha 6 show

Fibichova street: Old Jewish Cemetery at Olšany

Fibichova-Str., Alter Judenfriedhof in Wolschan (Olšany) (heutiger Park Mahlerovy sady) show

Fluchtpunkt Prag 1933

Fluchtpunkt Prag 1933 show

Flüchtlingsunterkunft Hotel Ritz

Das 1923-1924 gebaute Hotel diente später als Erholungsheim für tschechoslowakische Veteranen des Ersten Weltkriegs. show

Friedrich Stampfer

Na Slupi 434/8, Praha 2 show

Fußball für Entwicklung

Fußball spielt eine große Rolle im Kampf gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Dies ist das Motto der Prager Organisation Fotbal pro rozvoj / Fußball für Entwicklung. show

Gasthaus „U Rybářky“ - „Zur Fischerin“

Außer dem Arbesovo náměstí (Arbesplatz) und den Wohnungen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft traf man sich auch in Restaurants und Kneipen. Die Roma hatten in Smíchov „ihre" Kneipen. show

Gegen-Angriff

Eine der ersten Zeitungen, die in Prag von Emigranten herausgegeben wurde, war der Gegen-Angriff, der zum ersten Mal im April 1933 erschien. show

Grand Hotel Evropa

Das Hotel wurde im Jahre 1872 durch den Architekt Josef Schulz erbaut. Sein ursprünglicher Name – Beim Erzherzog Stefan – wurde es nach dem Einstieg des neuen Besitzers im Jahre 1924 auf Grand show

Hagibor

Hagibor – das hebräische Wort für Held – ist der Name eines jüdischen Sportklubs. Sein Gelände gehört heute zu Prag 10. show

Hajnovka

Das Heine-Restaurant war einer der Orte, an dem sich nach 1933 aus dem Deutschen Reich geflüchtete Anhänger der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) trafen, um auf Versammlungen show

Hakoach Prag

Bis 1939 gab es in Prag eine starke jüdische Sportbewegung. Viele jüdische Sportlerinnen und Sportler waren zwar auch Mitglied in normalen Sportvereinen, darüber hinaus gab es aber eine jüdische show

Hard Comebacks

Hard Comebacks show

Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof (Wilsonbahnhof) in Prag war für einen Teil der einwandernden Roma der Platz, wo ihr neues Leben in den böhmischen Ländern der Nachkriegszeit begann: Solange sie nicht zu show

Haus Pod Borislavkou Zavadilova 38/1736

Aus diesem Haus plante die Familie Stölzig, kurz vor Kriegsende mit gepackten Koffern nach Bensen, dem Geburtsort des Vaters, zu fliehen. show

Haus der Familie Deutsch

Unter der Adresse Am Graben 25 hatte bis 1938 Moritz Deutsch seinen Optikerladen. Moritz, seine Frau Maria und ihr Sohn Karl Wolfgang waren überzeugte Sozialdemokraten und engagierten sich in show

Holokaust

Sammellager inmitten der modernen Stadt show

Hospital of Saint Elizabeth

Robert´s mother fell ill and had to be taken to the nearby hospital. She was released after a few days and talked about how nicely she was treated by the Catholic nuns who worked as nurses. show

Hotel Ambassador

Hotel Ambassador show

Italienische Fußballbücher aus Prag

Urbone Publishing ist ein Verlagshaus, das seit 2010 von Prag aus Belletristik, Sachbücher vor allem aber Fußballbücher für den italienischen Markt herausbringt. show

Johnny Madden

John William Madden (1865-1948) wurde im schottischen Dumbarton geboren. Er arbeitete in den Docks von Glasgow und spielte ab 1889 als Stürmer für Celtic Glasgow. In 92 Ligaspielen traf er 38mal. show

Josef „Pepi“ Bican – ein Wiener Tscheche schießt 4500 Tore

Josef Bican (1913-2001) wurde in eine tschechische Familie in Wien geboren. Bereits sein Vater war ein guter Fußballer gewesen, der sogar zum österreichischen Nationalspieler aufgestiegen war. show

Juliš

Das Café im Hotel Juliš am Wenzelsplatz war in Prag in den 30er Jahren wegen seiner außergewöhnlichen Architektur sehr attraktiv. show

Jáchymova 3

Im Jahre 1920 wurde in Prag eine private jüdische Volksschule eröffnet, deren Gründung von dem zionistisch orientierten Teil der jüdischen Minderheit veranlasst wurde. show

Jáchymova 63/3

Unter dieser Adresse hatte die Jüdische Flüchtlingsfürsorge ihren Sitz. Diese kümmerte sich um die zahlreichen jüdischen Flüchtlinge aus dem Deutschen Reich. show

Jáchymova-Str. 3, Jüdische Sozialfürsorge für Flüchtlinge

Jáchymova-Str. 3, Jüdische Sozialfürsorge für Flüchtlinge; jüdische Schule show

Kateřinská 19, Krankenhaus

Kateřinská-Str. 19, Krankenhaus show

Kinos

Maják, Arbes, Sofie – Kinos in Smíchov show

Kohle

„Uhlí“ show

Kollaboration

Kollaboration show

Königlicher Wildpark

Schrittweise durften Juden erst keine Theater und Kinos, von 1940 an auch keine Parks und Gärten mehr betreten. Am 10. Mai 1940 wurde ihnen der Zutritt zum Königlichen Wildpark verboten. show

Letenské sady

Itzi´s Leben in Prag show

Lidická-Straße

Leben in der Lidická-Straße und ihrer Umgebung show

Maiselova 18, Jüdische Kultusgemeinde

Maiselova-Str. 18, Jüdische Kultusgemeinde in Prag show

Minerva

Zu den Schülerinnen des renommierten Mädchengymnasiums „Minerva“ gehörte außer Milena Jesenská auch Jarmila Haasová-Nečasová. show

Mittler

Praha-Prag. Literaturstadt zweier Sprachen und vieler Mittler show

Mozarteum

Verein für musikalische Privataufführungen - Mozarteum show

Musik

Tschechisch-deutsches Musikleben in Prag show

Mánes

Die Mánes-Kontroverse 1934 show

N. P. Kondakov Archaeological Institute, Slunná 10

In the second half of the 1930s this house was the seat of the N. P. Kondakov Archaeological Institute. show

Na Hromádkové

Für die slowakischen Roma, die meisten der Roma, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die böhmischen Länder gekommen waren, gehörte Musik seit Jahrhunderten zu den traditionellen und show

Na Perštýně 6

Im Haus Na Perštýně 6 befand sich im zweiten Stock das Prager Zentrum der zionistischen Sozialisten, genauer gesagt der Sozialdemokraten (Poale Zion). show

Na Poříčí 32

In diesem Haus lebte in den dreißiger Jahren Adolf (genannt Dol oder Dolfi) Dauber, ein jüdischer Violinist und Komponist, der in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. show

Na Poříčí 6 – Selbstwehr

Im Haus Na Poříčí 6 hatte die Redaktion einer der bedeutendsten deutschsprachigen jüdischen Wochenzeitungen ihren Sitz. Die Zeitung erschien von 1907 bis 1938. show

Na Příkopě (Am Graben) 22-24, Ehemaliges Deutsches Haus

Die Straße am Graben war eine der bedeutendsten im Prager Zentrum. Im heutigen Slovanský dům residierte bis 1945 das Deutsche Haus. show

Na Slupi 8

The building where the Poppers rented a nice, small flat was relatively new. It was built in 1932 and at the time of autumn 1938 it was home to a number of refugees, about twenty to thirty. show

Nationalmuseum

An der Spitze des Wenzelsplatzes dominiert das prächtige im Stil der Neurenaissance erbaute Gebäude des Nationalmuseums. show

Nationalmuseum (Národní muzeum)

Das Nationalmuseum dient seit dem späten neunzehnten Jahrhundert als ein tschechisches Nationalsymbol und zugleich ist es ein Schauplatz der wichtigsten politischen Ereignisse in Prag. show

Neue Weltbühne

Die Weltbühne, die 1905 von Siegfried Jacobsohn in Berlin gegründet wurde und zunächst eine Zeitung für Theaterkritik war, war vielleicht das einflussreichste und angesehenste show

Neues deutsches Theater

Seit den 1860er Jahren war das Theaterleben in Prag faktisch in ein deutsch- und ein tschechischsprachiges aufgeteilt. show

Opletalova-Straße 1441/19

In dem Gebäude befand sich der ursprüngliche Sitz der Prager SD-Stelle. Der Sicherheitsdienst, der von Reinhard Heydrich von Berlin aus geleitet wurde, war ein Teil der SS und im Protektorat show

Otto Friedländer

Rieger Park, Prag 2 show

Otto Wels

Na Viničních horách 773/44, Praha 6 show

upcoming
events

Autoren

Anton Romanenko

Björn Jungius

political scientist

Chad Bryant

Historiker (Department of History of the University of South Carolina at Chapel Hill)

Daniela Bartáková

Historikerin

Dr. Swen Steinberg

Dr. Wolfgang Schwarz

Historiker

Eliška Waageová

Forscherin am Institut Theresienstädter Initiative

Eva Bendová

Kunsthistorikerin und Kuratorin

Helena Sadílková

Romistin

Ines Koeltzsch

Historikerin

Itziar Diaz Tena

Jakub Grygar, Jana Proboštová, Andrea Plačková

Jakub Hauser

art historian

Jan Ort

Student des Seminars für Roma-Studien am Institut für Mitteleuropäische Studien der Karlsuniversität Prag

Jaromír Mrňka

Doktorand am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität

Johannes Heinke

Ethnologe

Justyna Janowska

Kateřina Čapková

Historikerin

Kateřina Štinglová

Lea Calmano

Martha Stellmacher

Martha Stellmacher, Doktorandin der Musikethnologie an der HMTM Hannover und der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Karlsuniversität Prag

Michael Polák

student of the Institute of Economic and Social History of the Faculty of Arts, Charles University in Prague

Pavel Baloun

Doktorand der historischen Anthropologie am Lehrstuhl für allgemeine Anthropologie der Karlsuniversität

Radka Šustrová

wissenschaftliche Mitarbeiterin des Masaryk-Instituts und des Archivs der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

Romana Hudousková

Studentin des Seminars für Roma-Studien am Institut für Mitteleuropäische Studien der Karlsuniversität Prag

Tereza Mašková

Forscherin

Thomas Oellermann

Historiker

Tran Hong Van

Vít Strobach

Historiker